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Aktuelles

DGSP Jahrestagung 2018

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie

»Sozialpsychiatrische Versorgung unter dem Gesichtspunkt gesellschaftlicher Ungleichheiten«

15.-17. November 2018, Magdeburg

In Deutschland bestehen auf die Regionen bezogen strukturelle Ungleichheiten, denen soziale Ungleichheiten folgen. Das Wegbrechen von Strukturen in Bereichen wie ÖPNV, Bildung oder Gesundheit hat direkte Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse und Lebensqualität der Menschen.

Akteur_innen im Feld der Psychiatrie müssen deshalb gesellschaftliche Ungleichheiten und deren Bedeutungen für die Klient_innen und für die eigene Arbeit reflektieren. Dies gilt sowohl für die Ebene staatlicher und länderspezifischer Psychiatriepolitik, für die kommunale Ebene, die Ebene der Trägerorganisationen und der konkreten Arbeit mit einzelnen Klient*innen als auch für entsprechende Gruppenangebote und Aktivitäten in Sozialräumen und Gemeinwesen.

Auf unserer Jahrestagung wollen wir Herausforderungen benennen und kreativ nach Lösungen suchen.

www.dgsp-ev.de/tagungen/aktuelle-tagungen/dgsp-jahrestagung-2018.html





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Hamburg, 16.08.2018

Ältere Mitteilungen






Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie »Sozialpsychiatrische Versorgung unter dem Gesichtspunkt gesellschaftlicher Ungleichheiten« 15.-17. November 2018, Magdeburg In Deutschland bestehen auf die Regionen bezogen strukturelle Ungleichheiten, denen soziale Ungleichheiten folgen. Das Wegbrechen von Strukturen in Bereichen wie ÖPNV, Bildung oder Gesundheit hat direkte Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse und Lebensqualität der Menschen. Akteur_innen im Feld der Psychiatrie müssen deshalb gesellschaftliche Ungleichheiten und deren Bedeutungen für die Klient_innen und für die eigene Arbeit reflektieren.



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Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai Der Paritätische Hamburg fördert das freiwillige Engagement von Menschen mit psychischer Beeinträchtigung Am morgigen 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, laden Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe bundesweit zu zahlreichen Aktionen ein und zeigen gelungene Beispiele für Inklusion. Der Paritätische Hamburg setzt sich seit zwei Jahren mit einem besonderen Projekt für Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung ein.



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Auf der Jahresmitgliederversammlung der Hamburgischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie stand der hamburgische Psychiatrie Planungsprozeß im Fokus der inhaltlichen Debatte. Die einseitige Betrachtung von sogenannten Risikoprofilen mit dem Ziel der Vermeidung von Straftaten kann nicht der Grundstein einer Psychiatrie-Planung in dieser Stadt sein. Da waren sich alle Mitglieder der HGSP einig. Vielmehr gelte es die Lebenssituation, auch von chronisch schwer psychisch kranken Menschen umfassend in Augenschein zu nehmen und zu verbessern.



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Sozialpsychiatrie findet in unserer Gesellschaft statt und muss von uns gestaltet werden. Durch Kooperation auf zivilgesellschaftlicher Ebene und im psychiatrischen Alltag. Durch politische Partizipation, um sozialpsychiatrische Interessen deutlich zu machen. Durch Inklusion aller Menschen in eine Gemeinschaft, die die Würde des Einzelnen und jedes Anderssein achtet.



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Das GPZE beteiligt sich am Projekt engagiert und inklusiv des PARITÄTISCHEN Hamburg: Bürgerschaftliches Engagement tut jedem gut: Wenn wir anderen helfen, stärkt das unser Selbstvertrauen, gibt unserem Leben Sinnhaftigkeit und fördert die Weiterentwicklung. Umso wichtiger ist es, dass jeder und jede in unserer Gesellschaft die Chance erhält, sich zu engagieren, aktiv teilzuhaben und Verantwortung zu übernehmen.



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Vom 23. bis 25. November 2017 fand im Rudolf Steiner Haus in Hamburg die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) statt. Unter dem Motto „Gemeinsam bewegen! Kooperation. Partizipation. Inklusion“ diskutierten ca. 320 Teilnehmer über gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen in der psychiatrischen Versorgung.



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